Ich glaube daran, dass Menschen fast immer das Beste tun, das sie tun können. Probleme entstehen aus den bestmöglichen Lösungen unter nicht-optimalen Bedingungen, die dann zu Gewohnheiten werden und nicht mehr hinterfragt werden. Das bewirkt „Versteinerungen“ im Erleben und Handeln, die nützlichere Perspektiven ausschließen und die Handlungsfähigkeit einschränken.
Ich sehe meine Aufgabe darin, meine KundInnen mit einer wertschätzenden Haltung und viel Verständnis für alles Menschliche dort abzuholen, wo sie stehen, um gemeinsam heraus zu finden, worum es ihnen geht, und wohin es gehen soll. Ich stelle den Adriadnefaden, der sicher durchs Labyrinth führt, ich stelle das Instrumentarium zur Lösungsfindung. Die Inhalte bestimmen meine KundInnen. Ich bin begeistert in meiner Arbeit mit Menschen. Dabei geht es darum, neue Perspektiven zu entwickeln, mutig neue Wege zu gehen, eigene Stärken (wieder-) zu entdecken und Vertrauen in die eigenen Lösungskompetenzen zu gewinnen.
Ich arbeite am Auftrag der KundInnen mit klaren Zielvereinbarungen und sehe es als Teil meiner Aufgabe, meine Dienstleistung im Interesse des Kostenbewusstseins möglichst schnell überflüssig zu machen.